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Rustige buik

Warum habe ich einen aufgeblähten Bauch?

Das Gefühl eines aufgeblähten Bauches nach dem Essen, ein spannender Hosenbund oder Darmgeräusche – fast jeder kennt das. Wenn es täglich vorkommt, wird es lästig. Man fühlt sich energielos, aufgebläht und manchmal sogar unsicher im eigenen Körper. Doch oft lässt sich keine eindeutige Ursache feststellen.


In diesem Blogbeitrag gehen wir den häufigsten Ursachen eines Blähbauchs auf den Grund und erklären, warum man ihn manchmal erst bemerkt, wenn man sich einen Moment Zeit nimmt, über seinen Lebensstil nachzudenken.

Was ist ein aufgeblähter Bauch?


Ein aufgeblähter Bauch entsteht meist durch Gasbildung im Darm. Der Bauch fühlt sich angespannt oder vorgewölbt an, manchmal begleitet von Blähungen, Darmgeräuschen oder Druckgefühl. Dies ist nicht dasselbe wie Bauchfett oder Gewichtszunahme. Es handelt sich um eine innere Ansammlung von Gasen, die oft nur vorübergehend ist.


Allerdings kann die Erkrankung auch chronisch werden, wenn die zugrunde liegenden Faktoren nicht angegangen werden.

Mögliche Ursachen eines Blähbauchs


1. Ernährung

Manche Lebensmittel gären im Darm und können Blähungen verursachen. Dazu gehören:

  • Verarbeitete Lebensmittel und Zucker

  • Erfrischungsgetränke oder Alkohol

  • Milchprodukte (insbesondere bei Laktoseintoleranz)

  • Gemüse wie Zwiebeln, Lauch, Kohl, Paprika (insbesondere bei gestörter Darmflora)

Zu schnelles Essen oder unzureichendes Kauen können ebenfalls dazu beitragen, dass man Luft schluckt, was zu Blähungen führt.


2. Stress

Stress wirkt sich direkt auf die Verdauung aus. Er aktiviert den „Kampf-oder-Flucht“-Stress, wodurch die Darmtätigkeit beeinträchtigt wird. Infolgedessen kann die Nahrung langsamer verdaut werden und gären, was zu einem Blähbauch führen kann.


3. Gestörte Darmflora (Dysbiose)

Ihr Darm beherbergt Milliarden von Bakterien. Wird dieses Gleichgewicht beispielsweise durch Antibiotika, eine ungesunde Ernährung oder Stress gestört, können Symptome wie die folgenden auftreten:

  • Blähung

  • Ein aufgeblähtes Gefühl

  • Unregelmäßiger Stuhlgang

Eine gesunde Darmflora ist entscheidend für einen ruhigen Magen.


4. Hormonelle Schwankungen

Bei Frauen spielt der Hormonzyklus oft eine Rolle. Kurz vor oder während der Menstruation verändert sich die Darmperistaltik, was zu vermehrter Gasbildung und einem Völlegefühl führen kann.

Wann sollten Sie wachsam sein?


Ein aufgeblähter Bauch ist oft harmlos und vorübergehend. Treten jedoch weitere Symptome wie starke Bauchschmerzen, unregelmäßiger Stuhlgang oder Gewichtsverlust auf, ist es ratsam, Ihren Hausarzt oder einen Facharzt aufzusuchen.

Möchten Sie wissen, was Sie selbst tun können?


Es gibt Möglichkeiten, die Darmgesundheit durch Ernährung, Bewegung und ausreichend Ruhe zu unterstützen. Viele Menschen bemerken eine positive Veränderung, wenn sie etwas für ihre Darmgesundheit tun. Beispielsweise durch bewussteres Essen, Stressabbau und den Verzehr präbiotischer Lebensmittel.


Im folgenden Blogbeitrag geben wir Ihnen natürliche Tipps zur Unterstützung Ihrer Verdauung und erklären, wie bestimmte Nährstoffe zu einem ruhigen Magen beitragen. Weiterlesen: Natürliche Tipps für einen ruhigen Magen und eine bessere Verdauung

Haftungsausschluss


Diese Informationen dienen ausschließlich Bildungszwecken und ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei anhaltenden Symptomen sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.

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